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Wenn man genau hinschaut: Es liegt noch Schnee hier und da. Ob man da mit freiem Oberkörper herumfliegen sollte?
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Es gibt wohl keinen dämlicheren Platz, um seine Kontaktlinsen zu verlieren.
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Die Lady rackert sich ab und riskiert Fersenbeinprellungen und Platzwunden und die beiden glatzköpfigen Spanner machen mit ihren Kaufhaus-Sonnenbrillen auf obercool, anstatt sich ums Spotten zu kümmern. Zum Kotzen.
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Vielleicht hätte ihm die 13 doch mehr Glück gebracht. Denn eins muss man sagen: Wenn das ein Bild zum Thema “Eisklettern” sein sollte - Thema verfehlt!
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Hinterher werden die beiden vermutlich allen erzählen, Bouldern sei der Bringer.
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Ich hab mal versucht, das meinem Kollegen zu erklären. Und hab ihm gesagt, dass ich das auch gern mal ausprobieren würde, mit so ‘ner Matte. Da hat er mich ganz komisch angeguckt und angefangen von was anderm zu reden.
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Laut einer Umfrage der “Brigitte Woman” begrüßen es 57 % aller Frauen über 45, wenn sich ihre Partner enthaaren. Nur 26 % der deutschen Industriefacharbeiter unter 35 hingegen glauben, dass Gerhard Schröders Koteletten gefärbt sind. Eigentlich erstaunlich.
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Dieses typische Beispiel symbolisiert für mich in abschreckend deutlicher Art und Weise die vollkommene Sinnentleertheit unserer Spaßgesellschaft. Fun um jeden Preis - das ist die Devise.
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Ok, sie stand eigentlich mehr auf Prana, aber die anderen hatten einfach das doppelte geboten.
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Auch beim Genuss von Cannabis-Produkten sollte man Vorsicht walten lassen und die Tüte nicht bis ganz runter saugen, sonst gibt’s hässliche Brandmale an Zeige- und Mittelfinger. Das seitlich getragene Chalkbag hingegen ist in 2006 extrem angesagt.
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Ich war versucht zu schreiben: “Elton John und ein Kletterer mit Zopf und roter Hose auf dem Half Dome”. Das hätte aber wieder Ärger gegeben. Also schreibe ich besser: “Der weltberühmte Alexander Huber macht diesem Mann eine Freude und lässt sich mit ihm auf dem Gipfel des Half Dome fotografieren.”
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Die größte physikalische Kraft die zum Bouldern benötigt wird, nennt man Maximalkraft. Sie ist abhängig vom Muskelquerschnitt und der intramuskulären Koordination. (Quelle: gulag-online.de)
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Ein schöner Dreiklang der Kopfbedeckungen, wie ich meine. Im Übrigen eine der Szenen, die uns beim Remake vom “Frosch mit der Maske” Dank der Aufmerksamkeit der Cutterin erspart blieben.
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Letztlich könnte es mir ja egal sein. Aber ich finde, auch kletternde Frauen sollten sich irgendwann einmal darüber Klarheit verschaffen, was sie eigentlich wirklich wollen und was nicht.
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Mütze im Helm, Socken in Kletterschuhen - und dann diese Hose. Ich zögere nicht zu sagen: Alles falsch!
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Trotz aller Leichtigkeit: Kein wirklich schöner Anblick, finde ich.
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Erstaunlich, was Menschen so alles tun, damit sie jemand fotografiert.
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Wie groß die Verzweiflung dieser Menschen wirklich ist, können wir uns glaube ich nicht einmal ansatzweise vorstellen.
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Da hatte ich mir nun extra eine neue Kamera gekauft, war zu einem dieser “Jump & Patsch” - Wettbewerbe gefahren - und dann diese Enttäuschung.
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Ziemlich blöd: Mutter mitgenommen aber Crashpad vergessen.
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Hinterher werden die beiden vermutlich allen erzählen, Bouldern sei der Bringer.
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