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Selbstüberschätzung und ungeeignetes Schuhwerk sind die häufigsten Ursachen für Bergunfälle. Außerdem sollten bei der Wahl der Bekleidung stets Signalfarben bevorzugt werden. Man wird einfach leichter gefunden. Leider beherzigt nur einer der Herren diesen löblichen Grundsatz.
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Ich kenne genug Daumenlutscher, die da wieder eine Highline rübergespannt hätten, um uns dann auf Fotos mit ihrem stümperhaften Gewackel zu langweilen. Da hat diese Methode des Gipfelverlassens doch deutlich mehr Format.
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Abschneider zerstören die Vegetation. Das gilt natürlich vor allem, wenn man wie dieses unglücksseelige Geschöpf den Bergschuh derartig brutal aufkantet. Nein, soetwas wollen wir nicht sehen.
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Da haben sich die beiden aber wirklich einen prima Platz zum Abseilen üben ausgesucht.
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Diese junge Dame möchte anscheinend um jeden Preis auffallen. Und findet tatsächlich einen tapferen Trottel, der sie knipst und den Pixelmatsch auch noch irgendwo hochlädt.
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Für alle, die dieses alberne Slacklining immer noch toll finden: Auch jenseits von Scharnitz gibt’s offenbar Typen, die’s drauf haben.
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Haben wir alle gewusst. Trotzdem fand ich das Bild erschütternd.
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Ich halte Mogelblöcke am Einstieg genauso wenig für ein Kavaliersdelikt wie beispielsweise das Parken auf Behinderten-Parkplätzen. Da sollte härter durchgegriffen werden.
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Was haben diese drei Herren gerade über das Abseilen gelernt? Erst festmachen, dann runterwerfen.
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So geht es natürlich nicht.
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Tipps zur Gefährtensicherung? 11833. Wir sind die Auskunft.
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Manchen Bildern täte es gut, wenn sie nicht gemacht worden wären.
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Ich bin natürlich dafür, dass man alles tut, um Dopingsünder zu überführen. Aber hätte das mit der Urinprobe nicht bis nach dem Abseilen Zeit gehabt?
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Beim großen Markus-Bock-Ähnlichkeits-Wettbewerb belegte der Herr ganz links zu Recht keinen der vorderen Plätze.
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Bei Gegenlicht hilft oft ein Aufhellblitz.
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Das nenn’ ich mal ‘nen Hauptsponsor - Respekt!
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Ganz wichtig für gute Kletterphotos: Niemals in die Kamera gucken.
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Ich höre schon wieder das Gemecker, dass dieses Bild nicht so toll sei. Den Meckerern möchte ich forsch entgegnen: Im Vergleich zu der hier gezeigten Leistung finde ich vieles, was wir da draußen an unseren Felsen machen, reichlich banal.
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Allzueifrige werden diesen Menschen wegen seiner allgemeinen Unrasiertheit rügen. Ich aber möchte ihn preisen: Sieht man doch heute leider viel zu oft Männer, die Hosen mit Gürtel- schlaufen aber ohne Gürtel darin tragen. Ob der Knabe Socken in seinen Kletterschuhen trägt, ist auf dem Bild zum Glück nicht zu sehen. Ich fürchte aber ja.
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Multikulti - aber doch ungezwungen, ethnische Vielfalt - aber kein Durcheinander. So wünscht man es sich überall.
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