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Zack - Kaputt! Ein einleuchtendes Beispiel dafür, warum man kleine  Kinder nicht überall hin mitschleppen sollte.

Familie Wunram aus Baddeckenstedt hatte sich zum Fronleichnamstag eine schöne Line vom Treppensteinturm zur  Uhuklippe gespannt. Man sieht von rechts unten nach links  oben: Vater Günter Wunram, Schwager Albert, die Söhne Fabian und Sascha, Mutter Theresa, Frau Schmolke aus Schladen und Tochter Yvonne, die etwas übertreibt.

Wieder eins dieser Bilder, wo man sich wünscht, der  Fotograf hätte die Kraft gehabt, es gleich nach der Pixelwerdung wieder zu löschen. Aber nein.

Mir  hilft bei Schluckauf immer ein Stück  Würfelzucker.

Ich  bin an sich kein Mützentyp, mache hier aber mal eine kleine Ausnahme, um dem Herrn einen Gefallen zu tun. Auch mein Shirt  ist schön. Leider kann man nicht alles lesen, was darauf steht. Es ist von Max Goldt: “Popkultur. Allein das Wort schon!”

Wie  gern hätte er ihr am Muttertag eine Freude gemacht: Sie mit einem Liedchen geweckt, ihr das Frühstück an’s Bett gebracht und ihr später beim Abwasch geholfen. Wenigstens dieses Bild  aus der Wand will ich ihr schicken, dachte er. Doch der Akku vom Handy war leer. Er wurde sehr traurig.

Etwas weniger obszön sollte sich der Knabe schon kleiden, wenn er ein Eisen in den Fels hineinschlägt. Gestreifte Boxershorts mögen an Berliner Umland-Bushaltestellen angesagt sein, an jungfräulichem Fels haben sie nichts verloren.

Man  ist geneigt, die Spotterinnen und Spotter ob ihrer  Teilnahmslosigkeit zu rügen. Ich jedoch finde, dass eher der Sportsfreund im Vordergrund Grund hätte, seine Performance zu hinterfragen. So darf man nicht herumhampeln. (Dank an Chris Hupe für das Bild!)

Zunächst einmal: Ja, es ist ein Dampfbügeleisen. Dann: Vermutlich braucht man die mittleren Größen doppelt. So liest man es jedenfalls immer.

Das  hätte es damals nicht gegeben: Wurst dreilagig und irgendein  zweifelhafter Discounter- wein aus Ikea-Zahnputzbechern. Scheußlich.

Ich  habe nichts gegen das Bouldern im Allgemeinen. Ich habe auch  nichts gegen Boulderer. Ich habe auch nichts gegen Hip-Hopper,  Graffiti-Sprayer oder Snowboarder: Hip-Hopper und Graffiti-Sprayer hatten eine schwere Kindheit, Snowboarder  durften nicht Skifahren lernen.

Wenn man sich mit der zeitgenössischen amerikanischen Kletterszene  beschäftigt, sollte man keine Scheu vor Randgruppen-Kontakten  haben.

Slacklines an Behindertenparkplatzschildern abspannen  - ein widerlicheres Beispiel um das Wort “Spaßgesellschaft “ zu illustrieren kann man glaube ich nicht  finden.

“Martini on the rocks”, war das, was mir komischerweise spontan einfiel, als mir Michael Kramer dieses  bemerkenswerte Bild schickte. Jedoch: wenn der Angermayr-Brummi ein 40-Tonner ist, könnte man damit 408.163 Friends der Größe 1.5 transprotieren, von der Größe 3.5  immerhin noch 224.719 Stück. Wir leben in einer verrückten  Welt.

Kritiker hatten angeregt, man solle doch angesichts  des immer rasanter voranschreitenden Waldsterbens im Taunus ab  sofort auf das traditionelle Eppenhainer Kochmützenspringen verzichten. Das finde ich nicht. Wären wir allen  Kritikerverzichtsanregungen gefolgt, gäbe es jetzt nicht  einmal mehr Kartoffelchips.

Selbst wenn dann und wann ein netter kleiner Wasserrohrbruch zupass kommt: Diesen kindischen Zeitvertreib  kann man sich dann auch bald abschminken, wenn’s mit der  globalen Erwärmung ernst wird. So richtig bedauern sollte man  das aber nicht.

Ob dieser junge Mann tatsächlich so viel Spaß an abendländischen  Subkulturen hat, sei dahingestellt. Vorbildlich finde ich in jedem Fall den Minimalismus im  Crashpad-Bereich.

Sieht nett aus, das Gespotte der Oranje-Behosten.  Dürfte aber, wenn der Knabe da oben aus seinem Highball  abrast, nicht mehr als ein hässliches Geräusch und eine  Blutlache auf den Crashpads erzeugen. (Dank an Sebastian Kunze für den Tip!)

Man  hat diesem Menschen vermutlich Geld gegeben, damit er sich in einer Fußgängerzone vor Bierbuden und gaffenden Spannern in  alberner Montur an eine baufällige Buswartehalle hängt und auf  ein unschuldiges Vogelhäuschen einhackt. (Dank an Martin für das  Bild!)

Warum diese Dame das Alpine Notsignal aussendet, obwohl das Wetter schön ist und es ihr offensichtlich gut  geht, verstehe wer will. Gleich wird die Bergwacht mit dem  Heli angeknattert kommen und sie wird Sätze stammeln wie “...  täte ihr Leid, nicht so gemeint ...”. Hoffentlich schickt man  ihr eine saftige  Rechnung.

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