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Obwohl das Leben eigentlich zu kompliziert für ein Lebensmotto ist, hier mal ein brauchbares: “Nie etwas aufs Autodach legen!” (Dank an Sebastian Kunze für das  Bild!)

Perspektive, Bildausschnitt, Dynamik, Farbtiefe - hier stimmt einfach alles.

Ungefähr die Hälfte aller US-Amerikaner glauben, dass  Gott die Frau aus einer Rippe des Mannes gemacht hat.

Konsequent weitergedacht.

Schneller, höher, weiter: Die ewige Triebfeder sportlichen Tuns - hier auf wunderbare Weise versinnbildlicht.

Ein  Volk, dass sich gegen Entgelt in mit Volksmusik bedudelte Ruhrgebiets-Skihallen einsperren lässt, greift auch schon mal  gern zum Inflatable-Iceberg-Baggersee-Soloing.

Meines Erachtens werden die dem Bouldern inhärenten  interkulturellen Impulse nicht einmal ansatzweise genutzt.

Mal  ein Boulderbild jenseits der üblichen bemützten Sloperpatscherei. Erfreulich.

Zwei bemerkenswerte Dinge sind für meine Freude an diesem Bild  verantwortlich: Zum einen die praktische Handytasche unseres Bergkameraden und dann die ingenieurielle Ausgefuchstheit, mithilfe derer ein Entwenden der Bedeckelung der üppig  dimensionierten Gipfelbuchkassette unmöglich gemacht wurde.

Kniespiegelungen werden heute meist ambulant durchgeführt.

Wahrscheinlich müsste man den Herren da unten einfach  nur mal das Geräusch vorspielen, das entsteht, wenn ihr Kunpel zwischen ihnen einschlägt, damit sie begreifen, dass Spotten  ab achtmeterfuffzich sinnlos ist.

Ich  fand früher auch diese ganzen rumänischen Kunstturnerinnen  toll.

Dieser junge Mann hat inzwischen ob seiner praktischen, das Rissklettern betreffenden Tipps eine gewisse  Berühmtheit erlangt. Dieses Bild scheint jedoch ein sinnfälliger Beweis für meine mehrfach auch öffentlich geäußerten Bedenken hinsichtlich der Qualität derselben zu sein.

Je nachdem, was für eine Sorte Hirn da unterm Beanie-Strick glüht, wird man vermutlich entweder die Geburtsstunde des NFIS (Naked Flatwater Ice Soloing) als 374. Disziplin des  Alpinismus feiern oder schlicht einen Arzt rufen, der sich mit so etwas auskennt.

Björn-Martin hatte beim Eisklettern trotz  Handschlaufen immer ein blödes Gefühl.

Nach einem harten Tag im Büro etwas Entspannung nach Feierabend - wir wollen es diesem jungen Mann gönnen.

2. Januar - und schon alle guten Vorsätze wieder dahin  ...

Hier würde ich mal in Anbetracht der Gesamtanmutung meine das Tragen von Socken in Kletterschuhen betreffende Abscheu zügeln  wollen.

Na also! Warum nicht gleich so?

Trotz aller geschmacklicher Bedenken: Ein echtes Gute-Laune-Bild!

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