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Während der junge Mann offenbar den vollmundigen bayerischen Werbeversprechen hinsichtlich der isotonischen Wirkungsweise des Gipfelgetränkes glaubt, machen der Dame  links, wie mir scheint, bereits die Nebenwirkungen zu  schaffen.

Was  für ein herrliches Fotowetter!

Das  Interesse, das unserem schönen Sport auf schmiedeeisen- umgitterten Ausflugslokalterrassen von übergewichtsverdächtigen Damen entgegengebracht wird, ist so  gering, dass es nicht übertrieben ist zu behaupten, es sei gar  nicht vorhanden.

Gestern war ich zum ersten mal in diesem Winter in einem jener elenden Etablissements, in denen man dafür Geld  bezahlt, sich zunächst zu blamieren und sich hinterher schlecht zu fühlen. Wie man sieht hielt ich die Benutzung von  großen Griffen für sachdienlich.

Ein  einleuchtendes Beispiel für die These, dass wir, was die  Entwicklung immer neuer Spielformen des Bergsports angeht, vermutlich erst am Anfang stehen.

Hübsche Sonnenbrille!

Fast perfekt (Daumen der linken Hand nicht  angelegt!).

Sicherlich kann der junge Mann uns das erklären. Aber  wollen wir es wirklich wissen? (Eingesandt von Christian Asholt)

An sich soweit alles ok. Allein ob eine Sonnenbrille Bestandteil  einer Herrenfrisur sein sollte, wäre meines Erachtens eine Diskussion wert.

Mit  freudigem Interesse las ich kürzlich, dass ein gewisser Hans  Florine zusammen mit einem Japaner, dessen Namen man   weder behalten noch aussprechen kann, den Speed-Rekord der Huberbuam an der Nose gebrochen hat. Heute fand ich endlich  ein Bild, das geeignet ist, meiner Freude Ausdruck zu verleihen.

Erstaunlich, dass auch Männer meines, ansonsten von  Abgeklärtheit und vorausschauender Weisheit gekennzeichneten Alters nicht immer zu wissen scheinen, worauf sie sich einlassen.

In Norwegen war in diesem Jahr Erholung pur angesagt.

Irgendeiner dieser Franzosen, ich glaube es war Lionel Terray, hat mal geschrieben, man solle sich dem Berg in Demut  nähern. Ich bin mir sicher, dass er das so nicht gemeint hat.

Roboclimb hin, Roboclimb her - ich muss diesen jungen  Mann enttäuschen: Die Superzeitlupe von Ballacks Freistoßtor  gegen Österreich fand ich wesentlich  beeindruckender.

Individualität ist etwas Wunderschönes. Wenn man nicht übertreibt.

Selbst bei diesem lächerlichen Lowball über  superfeinem Plumpssand wird dem Mützenweichei noch eine Matte  untergeschoben. Vermutlich hat Mutti früher auch den  Schulranzen getragen.

Erfreulich zu sehen, dass es offenbar noch Klettergebiete gibt, in denen dem Vorsteiger in einer angemessen ritualisierten Form gehuldigt wird. (Dank an Robert Lüdicke für’s  Lecken)

Merke: Padsurfen nur mit Mütze und Sonnenbrille! Ob  Socken ok sind, wird noch diskutiert.

Die  Gefahren des Müllcontainerboulderns wurden in Florenz jahrelang totgeschweigen.

Ich  habe gerade beschlossen, beim Bouldern eine B-Note für den  künstlerischen Ausdruck einzuführen und betätige mich gleich mal als Kampfgericht:  Zwokommasechs.

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