
Die Koffer sind gepackt. In dieser Woche starte ich mit meinem neuen Lesungs-Projekt „Die Kunst, einen Berg zu besteigen“ mit Texten und Bildern von Reinhard Karl.
Der Bergsteiger, Schriftsteller und Fotograf Reinhard Karl hätte 2026 seinen 80. Geburtstag gefeiert. Er war Sportkletterer der ersten Stunde, stand 1978 als erster Deutscher auf dem Mt. Everest und verhalf mit den „Pumprissen“ im Wilden Kaiser dem siebten Grad in den Alpen zum Durchbruch. 1982 kam er im Himalaya am Cho Oyu in einer Eislawine ums Leben.
Wie kein anderer traf er nicht nur mit seinen bewegenden und brillant geschriebenen Texten, sondern auch mit seinen meisterlichen Fotografien das Lebensgefühl einer ganzen Bergsteigergeneration. Beide, Bilder wie Texte, sind zeitlos geblieben.


Ochsenbratwurst. Eins der letzten Abenteuer, die man erleben kann. Und dann ruft auch noch der Berg. Gesehen in der hannoverschen Fußgängerzone. Keine Pointe.
Das scheint einer dieser sogenannten „Klettersteige“ zu sein. Oben ist offenbar an einer aufwändig gestalteten Vorrichtung ein Beschwerde-Briefkasten angebracht („Ihre Meinung ist uns wichtig!“). Sehr kundenfreundlich. Ich habe große Lust bekommen, so etwas auch einmal auszuprobieren.

Ich bin ja regelmäßig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Diesmal wurde ich am Kühlregal in einer Art und Weise fündig, die mich, ehrlich gesagt, sprachlos gemacht hat.
Mit meinem geschätzten Co-Autor Arne Grage war ich mal wieder auf Recherche-Tour für die Neuauflage von „Hoch im Norden“. Kalt war’s – aber ertragreich.



